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Neues Informationszentrum für den GeoPark Kyffhäuser eröffnet


Freistaat hat touristische Infrastruktur mit 2,4 Millionen Euro unterstützt

Der GeoPark Kyffhäuser verfügt mit der Barbarossahöhle über eine der meistbesuchten Schauhöhlen Deutschlands und trägt seit 2009 den Titel „Nationaler GeoPark in Deutschland“. Heute öffnete das neue Geoinformationszentrum an der Barbarossahöhle seine Türen.  Als zentrale Anlaufstelle bietet es Besuchern und Besucherinnen zukünftig Informationen über die touristischen Angebote der Region und die geologischen Besonderheiten des Gebiets. „Seit über 100 Jahren ist der Kyffhäuser mit seiner landschaftlichen Schönheit, der Barbarossahöhle und etwa der Kurstadt Bad Frankenhausen ein Touristenmagnet. Das neue Informationszentrum wertet die bestehende Infrastruktur auf und schärft das Profil des GeoParks. Damit trägt es dazu bei, die Region noch bekannter und attraktiver zu machen“, betont Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee anlässlich der Eröffnung.

Das mit der Zertifizierung als GeoPark verbundene Geoinformationszentrum bietet im Innen- und Außenbereich eine ansprechende Infrastruktur zur regionalen Geologie und touristischen Angeboten, die in den letzten Jahren errichtet wurden: die 2018 fertiggestellte GeoErlebnislandschaft – ein Spielplatz für Kinder oder der 2019 neu gestaltete Höhlenausgang mit Aussichtsplattform. Zwischen Parkplatz und Eingangsbereich finden Eltern und Kinder verschiedene Stationen, die Wissenswertes über Geologie, Bergbau, Natur, Umwelt und Geschichte vermitteln. So wurden z.B. ein Bergwerksplatz mit FörderkIetterturm sowie Gängen und Tunnelröhren errichtet. Daneben wurden Behindertenparkplätze geschaffen und das Geoinformationszentrum etwa mit einem Leitsystem für Sehbehinderte ausgestattet. Die multimediale Ausstellung und das Audioguide-System bieten Informationen in vier Sprachen. Insgesamt investierte die Gemeinde Kyffhäuserland knapp 2,8 Millionen Euro, die das Land mit knapp 2,4 Millionen Euro unterstützt.

Der GeoPark Kyffhäuser erstreckt sich über eine Fläche von ca. 833 Quadratkilometern von Kindelbrück in Thüringen bis nach Kelbra in Sachsen-Anhalt. Im GeoPark liegen etwa 50 Städte und Gemeinden. Im Juli 2009 wurde dem GeoPark Kyffhäuser der Titel „Nationaler GeoPark in Deutschland“ verliehen. Das ehrenamtliche Engagement für eine Region mit großartigem geologischem Erbe verbindet die Mitglieder des Vereins „GeoPark Kyffhäuser e.V.“ mit dem Vorsitz von Landrätin Antje Hochwind-Schneider. Ein großes Ziel des im Oktober 2004 gegründeten Vereins ist es, die Geologie des GeoParks Kyffhäuser erlebbar zu machen. In diesem Sinne entstanden seit 2005 nach und nach verschiedene Angebote, die als „GeoErlebnisse“ vermarktet werden, u. a. die Barbarossahöhle, der GeoPfad "Rund um das Kyffhäuser-Gebirge", das Kyffhäuser-Denkmal und die Burg Kyffhausen, die Steinrinne in Bilzingsleben, das Freilichtmuseum „Königspfalz Tilleda“ oder das Erlebnisbergwerk „Glückauf“ in Sondershausen.


Der GeoPark Kyffhäuser verfügt mit der Barbarossahöhle über eine der meistbesuchten Schauhöhlen Deutschlands und trägt seit 2009 den Titel „Nationaler GeoPark in Deutschland“. Heute öffnete das neue Geoinformationszentrum an der Barbarossahöhle seine Türen.  Als zentrale Anlaufstelle bietet es Besuchern und Besucherinnen zukünftig Informationen über die touristischen Angebote der Region und die geologischen Besonderheiten des Gebiets. „Seit über 100 Jahren ist der Kyffhäuser mit seiner landschaftlichen Schönheit, der Barbarossahöhle und etwa der Kurstadt Bad Frankenhausen ein Touristenmagnet. Das neue Informationszentrum wertet die bestehende Infrastruktur auf und schärft das Profil des GeoParks. Damit trägt es dazu bei, die Region noch bekannter und attraktiver zu machen“, betont Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee anlässlich der Eröffnung.

Das mit der Zertifizierung als GeoPark verbundene Geoinformationszentrum bietet im Innen- und Außenbereich eine ansprechende Infrastruktur zur regionalen Geologie und touristischen Angeboten, die in den letzten Jahren errichtet wurden: die 2018 fertiggestellte GeoErlebnislandschaft – ein Spielplatz für Kinder oder der 2019 neu gestaltete Höhlenausgang mit Aussichtsplattform. Zwischen Parkplatz und Eingangsbereich finden Eltern und Kinder verschiedene Stationen, die Wissenswertes über Geologie, Bergbau, Natur, Umwelt und Geschichte vermitteln. So wurden z.B. ein Bergwerksplatz mit FörderkIetterturm sowie Gängen und Tunnelröhren errichtet. Daneben wurden Behindertenparkplätze geschaffen und das Geoinformationszentrum etwa mit einem Leitsystem für Sehbehinderte ausgestattet. Die multimediale Ausstellung und das Audioguide-System bieten Informationen in vier Sprachen. Insgesamt investierte die Gemeinde Kyffhäuserland knapp 2,8 Millionen Euro, die das Land mit knapp 2,4 Millionen Euro unterstützt.

Der GeoPark Kyffhäuser erstreckt sich über eine Fläche von ca. 833 Quadratkilometern von Kindelbrück in Thüringen bis nach Kelbra in Sachsen-Anhalt. Im GeoPark liegen etwa 50 Städte und Gemeinden. Im Juli 2009 wurde dem GeoPark Kyffhäuser der Titel „Nationaler GeoPark in Deutschland“ verliehen. Das ehrenamtliche Engagement für eine Region mit großartigem geologischem Erbe verbindet die Mitglieder des Vereins „GeoPark Kyffhäuser e.V.“ mit dem Vorsitz von Landrätin Antje Hochwind-Schneider. Ein großes Ziel des im Oktober 2004 gegründeten Vereins ist es, die Geologie des GeoParks Kyffhäuser erlebbar zu machen. In diesem Sinne entstanden seit 2005 nach und nach verschiedene Angebote, die als „GeoErlebnisse“ vermarktet werden, u. a. die Barbarossahöhle, der GeoPfad "Rund um das Kyffhäuser-Gebirge", das Kyffhäuser-Denkmal und die Burg Kyffhausen, die Steinrinne in Bilzingsleben, das Freilichtmuseum „Königspfalz Tilleda“ oder das Erlebnisbergwerk „Glückauf“ in Sondershausen.

Stephan Krauß
Pressesprecher, Referatsleiter 

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