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Tiefensee zum Rückgang des Bruttoinlandsprodukts in Thüringen


Laut Thüringer Landesamt für Statistik ist das Bruttoinlandsprodukt in Thüringen im ersten Halbjahr 2020 um 6,3 Prozent gesunken. Dazu erklärt Thüringen Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee:

„Der Einbruch der Wirtschaftsleistung war erwartbar und ist gravierend. Vergessen wir nicht, dass ganz konkrete Menschen, ganz konkrete Unternehmen davon betroffen sind und um ihre Existenz bangen. Bund und Land haben mit einer Vielzahl von Hilfsmaßnahmen dazu beigetragen, ihnen so gut wie möglich Unterstützung zu geben. Darin werden wir nicht nachlassen.

Die schlimmsten Befürchtungen sind erfreulicherweise nicht eingetreten. Für das Gesamtjahr 2020 haben sich die Prognosen zuletzt sogar wieder etwas verbessert. Die Zuversicht in den Unternehmen nimmt zu.  Derzeit gehen wir davon aus, dass spätestens Anfang 2022 die Talsohle durchschritten ist und die Wirtschaft sich wieder auf dem Vorkrisenniveau bewegt.

Allerdings nimmt die Unsicherheit angesichts der steigenden Infektionszahlen derzeit wieder zu. Deshalb muss weiterhin alles unternommen werden, um Ansteckungsrisiken zu minimieren.“


Stephan Krauß
Pressesprecher, Referatsleiter

 

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